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Eine Rillmaschine, die ihr Geld schnell verdient
Wer viel auf der Falzmaschine rillt, kann die Anschaffung einer R70 oder R110 schnell rechnen. Und zwar hauptsächlich zur Entlastung der Falzmaschine. Anschaffungskosten, die erforderliche Qualifikation fürs Einrichten und Bedienen sowie der Stundensatz liegen erheblich unter einer Falzmaschine.
> Kürzere Rüstzeit, einfacherer Rüstvorgang gegenüber einer Falzmaschine.
> Erstes Falzwerk ist nicht durch Rillvorgang blockiert.
> Falzmaschine bleibt für die wichtigen Aufträge frei; kein ärgerliches Umrüsten der Falzmaschine, wenn zwischendurch ein Auftrag zu Rillen ist.
> Weniger Qualitätskosten: 1. Mehr Auftragsvielfalt in deutlich besserer Qualität als auf der Falzmaschine beherrschbar. Kein Nachdruck, kein Preisnachlaß, kein Termindruck. 2. Anschaffung vorgelagerter Messerwellen an Falzmaschine zur exakten Bogenführung kann unterbleiben.
> Verschleißanfällige und teure Spezialwerkzeuge entfallen: Wie etwa die auf der Drupa ‘04 vorgestellten Gummirillwerkzeuge.
> Perforieren und Schneiden selbstverständlich möglich, wobei die konstruktionsbedingten Qualitätsvorteile der Spezialmaschine binderhaus R 70 / 110 hier ebenfalls greifen.
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