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Nutmaschine Rillmaschine Fotobuch-Herstellung PUR-Klebebinder bei Binderhaus  in drupa Halle 14D38

Wir stellen aus:
Halle 14, Stand D38

binderhaus
Bindemaschinenauswahl:

binderhaus bindemaschinen für Digitaldruck und Offsetdruck

Wie funktioniert UV-Lackierung?

Bei der UV-Lackierung kommt zur Oberflächenbeschichtung UV-härtender Lack  zum Einsatz. Dieser kunststoffbasierte Lack härtet durch Bestrahlung mit energiereichem UV-Licht aus.
Dabei entsteht innerhalb von Sekunden  ein fester und trockener Film auf der Oberfläche des Druckerzeugnisses, welches sofort weiterverarbeitet werden kann.

Wo kann UV-Lack eingesetzt werden?

Auf allen nicht-saugenden Oberflächen. Also auf gestrichenem Papier,  Bilderdruckpapier, Kunstdruckpapier, Digitaldruck-Inkjetpapier,  Fotopapier oder Kunststoff. In saugende Oberflächen würde der UV-Lack  eindringen. Vom UV-Licht kann er dann nicht vollständig gehärtet werden  und wandert teilweise zur Bogenrückseite durch. Offsetpapier ist deshalb nicht geeignet.

Welches Papiergewicht?

Die KDC-UV-Lackiermaschinen bis 51 cm Arbeitsbreite verarbeiten Papier von etwa 150 bis etwa 400 g/qm.
Die Maschinen ab 61 cm Arbeitsbreite können Substrate bis 15 mm Dicke uv-lackieren.

UV-Lackierung im Vergleich mit Folienkaschierung / Cellophanierung

UV-Lack ist kostengünstiger als Kaschierfolie oder Laminierfolie. Die  Verarbeitung ist i.d.R. schneller. Es entsteht normalerweise keine  Wölbung im Bogen durch einseitige Oberflächenspannung. Druckbogen bis  zur maximalen Arbeitsbreite können ohne Rollenwechsel lackiert werden.  Die Bogenzufuhr kann beliebig getaktet erfolgen, es ist keine  Bogenüberlappung beim Zuführen und keine Bogentrennung nach dem  Lackieren erforderlich.
Auch konturierte Zuschnitte lassen sich  problemlos lackieren. Kaschierfolie kann relativ dick gewählt werden und bietet dann einen besseren Oberflächenschutz. Fragen Sie im Zweifel  eine unverbindliche Probelackierung bei uns an.

UV-Lackierung im Vergleich mit Drucklack

Drucklack wird hauptsächlich im Offsetdruck eingesetzt. Weil der Lackauftrag  ölbasierend ist, bietet er einen gewissen Griffschutz. Allerdings  entsteht kein nennenswerter Glanzeffekt. Drucklackierte Produkte neigen  etwas zum Vergilben.

UV-Lackierung im Vergleich mit Dispersionslack

Dispersionslack wird im Offsetdruck im 5. Druckwerk aufgetragen. Er ist wasserbasierend und bietet mehr Obeflächenschutz als Drucklack. Die optische  Glanzwirkung ist besser als beim Drucklack, aber bei weitem nicht so gut wie beim UV-Lack.

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