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Bindemaschinenauswahl:

binderhaus bindemaschinen für Digitaldruck und Offsetdruck

Problemorientierte Konstruktion = besseres Rillergebnis

Schon minimal unrunder Lauf verursacht beim Rillen Qualitätsprobleme: schwankende Rilltiefe, Zerschneiden des Bogens oder Aufplatzen. Nächstes Problem: Driftende Rillung wegen relativ ungenauer Bogenführung. Alles bekannte Probleme beim Rillen auf der Falzmaschine. Die binderhaus-Rillmaschinen R70 und R110 gehen diese Probleme mit einer Spezialkonstruktion an:

> 60 mm Wellendurchmesser gewährleisten runden Lauf der Werkzeuge. Je dicker
   der Bogen, desto spürbarer wird dieser Vorteil. Umschläge oder Karton bis zu
   600 g/qm werden mit deutlich besserem Ergebnis gerillt.
> Die binderhaus R70 / R110 führen den Bogen kompromißlos. Deshalb bleibt die
   Rille im rechten Winkel.
   Falzmaschinen führen den Bogen in den Messerwellen weniger präzis, was oft
   zum Wegdriften der Rille führt.
> Falzmaschinen leiten den Bogen durch alle Falzwalzen. Je höher die Grammatur,
   desto welliger sieht das Ergebnis aus. Die rotativen Rillmaschinen R70 und R110
   vermeiden dieses Problem durch einen ebenen Papierpfad.

Die rotativen Rillmaschinen von binderhaus sind mit robusten 60 mm Messerwellen ausgestattet.

Präzision durch Stabilität:
60 mm Wellendurchmesser und 95 mm Werkzeugdurchmesser sind nicht zu schlagen.

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Kein Durchwalken des Bogens bei den rotativen Nutmaschinen R70 und R110.

Planliegende Rillbögen:
Weil die Bögen nicht durch Falzwalzen gewalkt werden müssen.

R70 und R110 führen den Bogen über die gesamte Breite gleichmässig.

Oberer Bildrand:
Führungswalze über die gesamte Bogenbreite verhindert den gefürchteten Drift zuverlässig.