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Die Baumbinder Klebebinder eignen sich speziell für den Digitaldruck
Die Klebebindung von Digitaldruck ist problematisch. Toner, Wachstoner und Silikonöl verhindern, daß der Leim klebt.
Hochwertige Digitaldruckpapiere sind außerdem gestrichen, wie etwa das verbreitete Neusiedler Colorcopy. Der gipsähnliche Strich sorgt für eine glatte Papieroberfläche, die ebenfalls nicht mit dem Leim verklebt.
Schließlich ist im Digitaldruck kurze Rüstzeit gefragt und die Auflagen sind häufig klein. Die Baumbinder wurden konzipiert, um diese Probleme zu lösen:
Toner, Wachstoner, Öl An Toner, Wachs und Öl klebt nichts dauerhaft. Der Baumbinder 200 hat deshalb die Fähigkeit, Kaltleim zu verarbeiten. Kaltleim dringt durch seine wässrige Basis und die langsame Trocknung ins Papier ein. Dort verankert sich der Kaltleim zwischen den Papierfasern, die Bindung hält. Heißleim erkaltet sofort und kann nicht zwischen die Papierfasern eindringen. Beim Baumbinder 600 PUR sorgt PUR-Leim für nochmals bessere Klebeeigenschaften.
Digitaldruckpapier Glatte, gestrichene Papieroberflächen sind Voraussetzung für hochwertigen Digitaldruck. Weil der Papierstrich ebensowenig am Leim klebt wie Toner, Wachs oder Öl, ist Kaltleim wiederum die Problemlösung. Die Fräse ab Modell Baumbinder 200MEC legt die Papierfasern frei, die Kerbmesser sorgen zusätzlich für tiefes Eindringen des Leims in den Buchblock. Dasselbe gilt für den Baumbinder 600 PUR mit PUR-Leim. Die Klebekraft ist gegenüber Kaltleim nochmals stärker.
Kleinauflage Wirtschaftliche Kleinauflagen brauchen kurze Rüstzeit. Beim Baumbinder 200 stellen sich Buchdicke und Umschlagstation automatisch ein und binden auf Knopfdruck. Die Bedienung ist simpel. Das sorgt für eine vorteilhafte Kalkulation und flotte Durchlaufzeit. Der Baumbinder 600 PUR bietet dank Automatisierung noch weniger Rüstaufwand.
Infomaterial
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